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Psychotherapeutische Arbeit ist immer auch Arbeit an der eigenen Lebensqualität: Im Dialog und im Handeln erschliesse, vertiefe- und erprobe ich Veränderungen oder neue Aspekte im Leben und im Zusammenleben. Rascher, als wir denken, kann jeder betroffen sein von psychischen Krisen, Störungen oder Krankheiten. Gearbeitet wird nicht nur im Gespräch, sondern auch mit Träumen, mit gemeinsamem Handeln (inszenieren), mit kreativen Medien (Kunst/Gestalten). Die Begegnung im Augenblick gibt immer Zugang zu aktuellen persönlichen Themen, die meine aktuelle Lebenssituation bestimmen.
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Da ich mit EMDR und mit neurolinguistischen Situationen, wie auch mit Ritualisierungen arbeite, bleibe ich – auch als Wissenschafter neben klaren methodischen Zugängen sehr offen für seelische, spirituelle und geistige Zugänge und Vorgänge. Beispielsweise beim Familienstellen.
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